Eine kleine Auswahl von dem, was meine Augen auf der 42km langen Tour „Round the bays“ in Wellington gesehen haben.
Sie hat das gesamte Telefongespräch mit Zuhause verfolgt. Sicher auf dem nur einen Bein stehend – im Wind. Wenn es tatsächlich mal nicht windig ist, dann ist die Fontäne an. 10 Minuten Fußweg vom Stadtzentrum aufgenommen.Lyall Bay – einer von vielen Stränden im Stadtgebiet von Wellington. Hinter dem Fotografen, wirklich kaum mehr als 100m entfernt, ist der Runway des Flughafens. Alles ist in Wellington recht nah beieinander.Hinter jeder Biegung befindet sich eine neue Überraschung mit teilweise „augenbetäubenden“ Ansichten.Die kleinen blauen Pinguine sieht man tagsüber leider nicht. In der Dämmerung marschieren sie dann – morgens Richtung Wasser, abends zurück ins Nest.„Moa Point“ heißt diese kleine Siedlung unterhalb des „Moa“. Sie sind anscheinend doch noch nicht ausgestorben!Am Eingang zu „Seatoun Wāhine Memorial Gardens“ befindet sich dieses Māori-Carving.Nein, es geht nicht um das Haus im Vordergrund. Schaut mal über die Baumwipfel!Diese Telefonzelle stellt keine Gesprächsverbindung mehr her. Sie ist jetzt eine Tauschbörse / Bücherei der Nachbarschaft.Und schon wieder die befrackten „Kollegen“.Scorchers Bay, im Hintergrund „Scorch’o Rama“, ein in der Gegend beliebtes Café mit kaum zu toppender Lage.Scorchers BayLyall BayEvans BayGreta Point, kurz vor Evans BayNicholson Harbour, StadtzentrumNicholson HarbourStrand „Oriental Bay“ – quasi noch Stadtmitteweniger als 5 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum